Hallo Leberkasfans!

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Das Original Leberkas Duo (O.L.D.) wurde vor etwa 11 Jahren als launiges Nebenprojekt der erfolglosen Postpunkcombo CC7 ins Leben gerufen.
Anfangs sah das wohldurchdachte Konzept der Gruppe vor, möglichst schlechte Tanzmusik zu machen. Schon bald neigte man dazu, die Stücke komplexer zu gestalten, mitunter gar zu proben (!) und aus dem Spaß kristallisierte sich eine „richtig gute“ (Zitat Karl Kefes) Band heraus.
Lieder wie „Mei schmeckt mir des Bier“ oder „Am liabstn tua i nix“ zeigen die dramaturgisch-literarische Proposition der Gruppe, komplexe Daseinsinhalte sprachgewandt in idiosynkratische Strukturen zu transferieren. Die je zwei langhaarigen, schönen und zwei kurzhalsigen, verlebten Musiker bieten eine explosive Mischung verschiedener Stilrichtungen, prägnant gespielt mit obskuren Musikinstrumenten wie der Nasenorgel (weltweit nur 3 Exemplare bekannt)oder dem Maßkrug (halbvoll). Daraus wurde ein Stil, den die Gruppe als bayrischen Folklore – Trash mit Freejazz- und Grindcore-Elementen beschreibt.

Unter anderem spielte das Leberkasduo, das niemals als Duo auftrat, als Vorgruppe zu G. Polt (10 Maß)und dem bayrisch diatonischen Jodelwahnsinn.
2005 hat das O.L.D. eine recht leberkäsig-doomige Version von „Sheena Is A Punkrocker“ für einen weltweiten Ramones-Tribute- Sampler eingespielt („All Good Cretins Go To Heaven“) – winken nun doch noch Weltruhm, Weiber und Wertsachen!?
Und aktuell ist die neue CD „Selige Freizeit“ erhältlich, ausschließlich mit Hits, Mega-Hits und auch Gigasuperhyperultragaga-Hits!!

So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

5 Responses to “Hallo Leberkasfans!”

  1. Mr WordPress sagt:

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  2. hangover sagt:

    Ja sowos aa, a Leberkas Blog – wos imma des is is.
    A Witz: geht da Meier an am Wirtshaus vorbei.
    Witz 2, no besser: liest da Baldauf a computerfachbuch.
    Und noch lustiger: trinkt da Blochberger a Thurn und Taxis.

    Si anseres clamavissent Capitolum servata esse.

  3. pake sagt:

    Oiso, a weng andasd war des scho vo zwengs da Vorgrubbn, säimois, wenname rächg erinnad. Zeaschd hod da Diaddonische d Leid vo de Bengg grissn, nachad hod da Polt bolddad, wos de Leid aa no a weng gfoin hod, und aaf d Ledzd is easchd s Lewakasduo kemma, und wiaz es s Schbuin oogfangd hobz, war s Zäidd rächd schnäi laar und grod mia boor Doorade, a Hendd voi Bsuffane, d Milbe und d Mamma ham no ausghoiddn.

  4. privat sagt:

    wer soll daas läsen kennen ?? einen breiss nicht

  5. hangover sagt:

    Nach 4 Jahren wieder mal einen Eintrag!

    Ein besinnliches Gedicht, das den steten Lauf und Wandel des Ens verdeutlicht und in seiner spannenden Sinnhaftigkeit die allumfassende Frage nach dem Woher und Wohin aufwirft, nicht ohne mit Kant und Schopenhauer konform den retocirkulären Popanz der dithyrambischen Kohärenz vertieft:

    Leit
    wia Zeit
    vergeht

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